Problem: Anfahrt ins Eishockey Training

Viele Kinder und Jugendliche in Küsnacht und der weiteren Umgebung gehen auf der Kunsteisbahn Küsnacht in das Eishockey Training. Das Problem ist, dass der Weg ins Training aufgrund der schweren und sperrigen Ausrüstung sehr umständlich sein kann. Viele Kinder werden somit von den Eltern mehrmals wöchentlich ins Training gefahren und danach wieder abgeholt. Viele Eltern sind jedoch berufstätig und haben nicht zwei- bis dreimal die Woche Zeit die Kinder am frühen Abend oder Morgen ins Training zu fahren. Gewisse Kinder gehen mit dem Bus, dabei ist jedoch das Problem, dass die Busse so überfüllt sind das die Kinder gar nicht mit ihrer Ausrüstung einsteigen können und somit im schlimmsten Fall sogar ein Teil des Trainings verpassen. Viele Eltern der Hockeyspielenden Kinder wünschten sich demnach, dass es eine einfache und unkomplizierte Lösung gäbe, um die Kinder in das Hockeytraining zu fahren.

Lösungsidee: Autopools für die Kinder

Eine Lösungsidee von mir und meinem Kollegen ist nun, dass die Eltern sich zusammen Austauschen und die verschiedenen Hockey Trainings Termine untereinander aufteilen. Die Aufteilung sollte durch die geografische Nähe zueinander und die jeweiligen Grössen der Autos geschehen. Somit können je nach Auto, vier bis sechs Kinder von einem Erwachsenen in das Training gefahren und dann wieder abgeholt werden. Die Lösung sollte somit viele der Eltern entlasten und ist durch die optimale Ausnutzung der Autokapazität auch noch umweltfreundlich. Da die Hockeyteams, vor allem bei den Kindern, sehr gross sind und manchmal bis zu 55 Kinder in einem Team spielen ist das Potenzial viele der Eltern zu entlasten sehr gross. Wenn man mit 4 Kinder pro Auto rechnet könnte man die Autofahrten um einen 1 ⁄ 4 verringern und 3 ⁄ 4  der Elternteile entlasten. Natürlich muss noch die geografische Aufteilung berücksichtig werden, da nicht jedes Mal ein Auto optimal gefüllt werden kann.

Informationssystem

Die Aufteilung der Eltern, wer und an welchem Ort fahren kann, sollte durch ein entsprechendes Informationssystem unterstützt werden. Durch eine Website können sich alle Eltern der Kinder eintragen und somit die Trainingsdaten ihrer Kinder aufteilen. Somit kann das System die langwierige Arbeit der Aufteilung und richtige Zuordnung der Kinder an die entsprechenden Autos abnehmen und dient zugleich für die Eltern als Information, wann sie die Kinder ins Training fahren müssen.

Persona

Martina – Mutter von einem Eishockey spielendem Kind

Persönliche Attribute:

Mutter von 3 Kinder, 43 Jahre
Akademikerin, Arbeitet Teilzeit in einer Kanzlei

Kontext:

  • Betreut die Kinder und arbeitet trotzdem

  • An gutem Zeitmanagement interessiert

  • Kann die Kinder nicht immer ins Training

    fahren da Sie arbeiten muss

Ziele:

  • Korrekte und sichere Begleitung des Kindes ins Eishockey Training

  • Einfache Bedienung

Aufgaben:

  • Trainingszeiten sich selbst zuweisen

  • Kinder ins Training fahren

Frustpunkte:

  • Zonen Zuordnung muss abgesprochen werden

  • Bei Krankheit keine Notfalllösung

Anforderung an das Informationssystem

Auf der Website sollte man, wenn man sich als fahrenden Elternteil einträgt, die möglichen Hockeydaten auswählen und den Namen, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und die Wohndresse hinterlegen können. In einem weiteren Feld sollte man die Anzahl verfügbaren Sitzplätze angeben damit berechnet werden kann wie viele Fahrzeuge für eine Trainingseinheit benötigt wird. Nach dem die Eltern ihre persönlichen Daten eingegeben haben, müssen sie noch die Daten ihrer Kinder, also Name, Adresse und Team eintragen. Sobald alle beteiligten Parteien ihre Daten eingetragen haben, sollte mit dem Informationssystem einen Kalender erstellt werden. In diesem Kalender sollte dann für alle klar ersichtlich sein, wer an welchen Daten die Kinder ins Training fahren muss, sowie welche anderen Kinder abgeholt werden müssen.

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